Eine Gruppe um Peter Schmid geht vor Verwaltungsgericht

Viele werden wahrscheinlich aus den Nachrichten oder der Zeitung vernommen haben, dass eine Gruppe von 14 Valsern, angeführt von Peter Schmid, betreffend des Entscheides vom 9. März vor Verwaltungsgericht gehen wird.

Selbstverständlich gestehen wir der Gruppe um Peter Schmid zu, die rechtlichen Möglichkeiten zu nutzen. Uns befremdet es aber, dass ein demokratisch gefällter Entscheid nicht respektiert und somit die Mündigkeit der Bevölkerung in Frage gestellt wird.

Wie Peter Schmid gegenüber der Südostschweiz behauptete, wurden die Stimmbürger durch eine einseitige und manipulative Kommunikation in die Irre geführt. Hiermit spielt er unter anderem auf die Artikel von myvals.ch an.
In unseren Augen waren die Beiträge auf unserer Webseite keinesfalls irreführend. Wir sind der Ansicht, dass das Angebot der Stoffelpart die bessere Variante für die Zukunft von Vals darstellt. Aus dieser Überzeugung heraus waren wir bestrebt, diese Vorzüge auf unserer Plattform darzulegen und die Stimmbürger vom besseren Angebot zu überzeugen. In der Wahrnehmung unserer freien, politischen Meinungsäusserung sehen wir eine Chance, uns aktiv an der Zukunft von Vals zu beteiligen. Zudem möchten wir die Mitbürger dazu bewegen, sich kritisch mit dem Thema auseinander zu setzen.

Für uns stellt sich nun die Frage, ob dieser Gang vor Gericht noch irgendetwas mit den Interessen des Dorfes und seiner Einwohner zu tun hat oder ob hier nicht einfach Partikular-Interessen vertreten werden. In unseren Augen zeigt das jetzige Verhalten der Gruppe Peter Schmid eine Unfähigkeit, sich dem demokratischen Entscheid einer Volksabstimmung zu fügen. Dieses Verhalten weckt Unmut und Unverständnis und beschert Vals einmal mehr Negativschlagzeilen.

Wir erachten die bevorstehenden Investitionen der Stoffelpart als grossartige Chance für Vals. Unsere Aufgabe ist es nun, die politischen Rahmenbedingungen zu schaffen, um die geplanten, ambitiösen Projekte zu realisieren, anstatt einen politischen Entscheid nach Ablauf der Einsprachefrist anzufechten. Es ist nun dringend nötig, über politische Allianzen hinwegzublicken, um das Beste für Vals und seine Zukunft zu erreichen.

Wir hoffen darauf, euch in Kürze auf dieser Seite weiter orientieren zu können.

myvals.ch

 

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